HH: Keine Kooperation mit Polizei und Justiz! Für Selbstorganisation und Rebellion!

Arschtritt

Nachdem am 26.01. ein weiterer Zeug_innenaufruf der Bullen im Karo-Viertel aufgetaucht ist und dort in Hausfluren und Briefkästen verteilt wurde, hier ein Flyer der im Viertel verteilt wird:

 

Keine Kooperation mit Polizei und Justiz! Für Selbstorganisation und Rebellion!

 

Die letzten Monate hat die Polizei im Karo-Viertel mit Zeug_innen-Aufrufen sowie Türgesprächen versucht gegen Selbstorganisation und Widerstand im Zusammenhang mit den Gipfeltreffen der Regierenden vorzugehen. Es wurden zum Teil ganze Straßenzüge an der Haustür befragt. Menschen, die im Libertären Zentrum aktiv sind, wurden außerdem auf ihren Arbeitsstellen aufgesucht. Die Polizei bezieht in ihre Ermittlungen wegen des Angriffs auf die Messehallen Ende letzten Jahres auch die Nachbar_innen-Treffen im Libertären Zentrum ein und versucht die, die sich dort organisiert haben, einzuschüchtern. Sie greift damit die dort entstehende Selbstorganisation und Solidarität an. Denn sie wollen für ihren Gipfel einen reibungslosen Ablauf, in dem alle die Militarisierung und Kontrolle, den Ausnahmezustand ihrer Leben(sräume) einfach hinnehmen.


Verweigern wir ihre Schnüffelei und Einschüchterungen.


KEIN WORT MIT DENEN, DIE UNS ODER ANDERE KONTROLLIEREN, ÜBERWACHEN, EINSCHÜCHTERN...UNTERDRÜCKEN!


Egal ob an der Tür oder auf der Straße. Niemand ist gezwungen irgendwelche Fragen zu beantworten. Bis auf die Personalienfeststellung (die eigentlich auch nicht wahllos  stattfinden darf), können alle Fragen ohne Konsequenzen verweigert werden. Selbst wenn ihr nichts zu sagen habt, ist es gut die Antwort zu verweigern um den Kreis potenzieller Verdächtiger nicht zu verkleinern und natürlich um ihnen zu zeigen, dass sie ihre Arbeit schon selbst machen müssen, da wir sie ablehnen.


Die Polizei ist nicht zu unserem Schutz auf der Straße, genau wie die Gipfel nicht stattfinden, um unsere Interessen umzusetzen!
Organisieren wir uns gegen die, die uns regieren und beherrschen wollen!
Solidarisch und selbstorganisert statt kontrolliert und fremdbestimmt!

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Wir haben unsere Erfahrungen mit denen! Keine Kooperation, keine Aussagen, sondern klare Feindschaft! Es muss eine klare Trennlinie zwischen uns und denen gezofgen werden!

mit Thun
Ein Leben was kein Leben ist ist ein Leben das kein Leben wärt ist...
SOLI auch mit den Genossen in den repressiven finnischen Knästen -

und Gruss an Matti (seit über eiinem Jahr in Helsinki versperrt).

Und an Raimo - Beugehaft sit 2 Jahren

Und an Thara Turjunen  - Deine Stimme ist die geilste, rock on.